{"id":28856,"date":"2018-10-16T00:00:00","date_gmt":"2018-10-15T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/blog\/2018\/10\/16\/musik-messen-ueber-wettbewerbe-und-rankings\/"},"modified":"2023-01-19T15:50:23","modified_gmt":"2023-01-19T14:50:23","slug":"musik-messen-ueber-wettbewerbe-und-rankings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/en\/basis\/2018\/10\/musik-messen-ueber-wettbewerbe-und-rankings","title":{"rendered":"Musik messen: \u00fcber Wettbewerbe und Rankings"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Logo_KMHS-2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><strong>Wettbewerbe und Rankings sind auch innerhalb von Musikhochschulen ein Thema. In dieser Ausgabe stehen die Bedeutung von Wettbewerben und deren Auswirkung auf die Wahrnehmung einer Hochschule im Fokus. In der n\u00e4chsten Nummer wird das Thema der Rankings beleuchtet.<\/strong><\/p>\n<div class='text-section'>\n<p><i>Philippe Dinkel -<\/i> The notion of ranking presents art schools with an insoluble paradox: measuring the quality of a curriculum or institution using quantitative criteria. Admittedly, we can quantify the number of applications in relation to the number of students admitted, the rate of professional integration or the business volume of research or continuing education activities - a little like the Shanghai ranking, which adds up the number of scientific works published or the number of Nobel prizes awarded to a given university. But will the analyst know more about the profile of the school in question and the reasons for preferring it to another?<\/p>\n<p>In truth, each art college is the product of a singular history and geography, marked by personalities - teachers and students - who still shape it today, all the more strikingly so given that the structuring of curricula (at least in Western countries) has become much more homogenized with the implementation of the Bologna reform. Its genetic code distinguishes it from its neighbors in an unmistakable way, and explains much of its specific appeal. It also explains why some students wish to study with a master admired in a particular artistic community. Finally, it justifies the need to cultivate the diversity of conservatories, like all living species.<\/p>\n<p>In this way, the tools for the development of a university of the arts will not be found in the place it occupies on some Olympic podium, but rather in the awareness and deepening of the unique and irreplaceable position it occupies among its neighbors, both near and far. Confident in its identity, it will then be able to project itself more confidently into the future, building on its qualities and enduring assets, while maintaining a fertile dialogue with its natural environment and with its neighbours.<\/p>\n<p>A word more on the notion of excellence: while it is often associated with the technical and artistic mastery of the composer or performer, it must not obscure other meanings, such as those linked to social transmission and openness. These are measured not by the speed achieved on the metronome or the applause meter, but rather by the harmonious effect produced on the development of a child or an underprivileged group, which will sooner or later have a direct or indirect impact on the well-being of society as a whole. In the end, it's all about the place of music in our lives.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Philippe Dinkel <br \/> <\/strong>... is Director of the Haute \u00e9cole de musique de Gen\u00e8ve.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><i>Matthias von Orelli -<\/i> Die in Berlin geborene Cellistin Nadja Reich studiert seit 2013 bei Thomas Grossenbacher an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.<\/p>\n<p><strong><i>Nadja Reich, hat das Ranking der Hochschule eine Rolle gespielt bei der Wahl der Musikhochschule?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Die Wahl der Musikhochschule hing f\u00fcr mich vom Hauptfachdozenten ab. Zugegebenermassen habe ich das Wort Ranking im Zusammenhang mit Hochschulen erst im Laufe meines Studiums kennengelernt.<\/p>\n<p><strong><i>Welche Wettbewerbe haben Sie bislang absolviert und gewonnen?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Ich habe bisher erste Preise bei folgenden Wettbewerben gewonnen: Internationaler Hindemith Wettbewerb Berlin, Kiwanis Wettbewerb der ZHdK, internationaler Suggia Wettbewerb (Porto) sowie einen Studienpreis des Migros Kulturprozent. Sonderpreise oder zweite Preise erhielt ich bei folgenden Wettbewerben: Tonali Wettbewerb (Hamburg), Orpheus Wettbewerb (Bern), Kiefer Hablitzel G\u00f6hner Musikpreis, Zeitgen\u00f6ssische Musik Wettbewerb der ZHdK. Leer ging ich bei diesen aus: Instrumentenwettbewerb der deutschen Stiftung Musikleben, Finale des Prix Credit Suisse jeunes solistes, Solistenwettbewerb der Schenk Stiftung.<\/p>\n<p><strong><i>Was sind Ihre, positiven wie negativen, Erfahrungen bei Wettbewerben?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Wettbewerbe bieten Herausforderungen. Das eigene Vorankommen sehe ich als Ziel eines Wettbewerbs - in der Vorbereitung arbeite ich konsequent kritisch an mir, um einen Schritt vorw\u00e4rts zu kommen. Dabei kann ich mir selber nicht viel vormachen und gehe auch an meine Grenzen, um unter Druck bestehen zu k\u00f6nnen. Man lernt sich kennen; man lernt sich selber einsch\u00e4tzen. Der Austausch mit anderen Musikern erm\u00f6glicht es mir zu sehen, woran ich selber weiter arbeiten kann, was mir zusagt und mich inspiriert etc.. Es kann aber je nach Atmosph\u00e4re auch ein bedr\u00fcckender Konkurrenzkampf sein.<\/p>\n<p><strong><i>Welche Auswirkung hat ein gewonnener Wettbewerb auf die weitere Karriere? Und welche Auswirkung eine negative?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Positive Auswirkungen sind, wahrgenommen zu werden, Feedback und Resonanz zu bekommen. Durch einen Wettbewerb kann ich Kontakte kn\u00fcpfen und erhalte Konzertm\u00f6glichkeiten. Ein verlorener Wettbewerb hat aus meiner Erfahrung keine Konsequenzen, man probiert es halt ein n\u00e4chstes Mal wieder, macht es anders, besser. Man muss dabei versuchen, sein Selbstwertgef\u00fchl vor vorschnellen Schl\u00fcssen zu sch\u00fctzen. Es kann aber auch mal gesund sein, nicht \u00fcberall bestens abzuschneiden. Das eigene Hinterfragen, die Selbstkritik oder die eigene Unzufriedenheit k\u00f6nnen dann weiter angenommen werden, man steht wieder auf und probiert es von Neuem.<\/p>\n<p><strong><i>Was macht einen guten Wettbewerb aus, was sind aus Ihrer Sicht die Kritikpunkte?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Das Messbare und die Perfektion im \"Handwerk\" spielen die freie Interpretation und Spontaneit\u00e4t oftmals aus bzw. unterst\u00fctzen diese Aspekte des Musikmachens nicht unbedingt bei ihrer Vertiefung. Musik insgesamt zu messen ist eigentlich nicht m\u00f6glich. So Vieles basiert auch auf dem pers\u00f6nlichen Eindruck, den man hinterl\u00e4sst, und dem Geschmack. Toll finde ich, wenn man bei Wettbewerben durch eine eher freie Programmwahl die M\u00f6glichkeit hat, eigene Interessen zu vertiefen oder sich diesen bewusst zu werden. Ich gestalte gerne Programme und freue mich, wenn ich meiner Neugier freien Lauf lassen kann. Dann f\u00e4llt es mir oft auch leichter, \u00fcber l\u00e4ngere Zeit an etwas dranzubleiben und St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck meinen pers\u00f6nlichen Weg der Umsetzung zu finden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><i>Georges Starobinski -<\/i> Je nach Studienrichtungen ist der Stellenwert von Wettbewerben im Curriculum von Musikstudierenden sehr unterschiedlich. In einigen spezialisierten Masterprogrammen der Basler Hochschule f\u00fcr Musik, Klassik, geh\u00f6ren die Konzert- und Wettbewerbsaktivit\u00e4ten zum Curriculum, so in den Studienrichtungen Kammermusik, Liedgestaltung, SolistIn und Zeitgen\u00f6ssische Musik. Dies ist aber an den anderen Instituten der Hochschule (Schola Cantorum Basiliensis und Jazz) nicht der Fall, was auch mit den unterschiedlichen Wettbewerbskulturen zu tun hat. Selbstverst\u00e4ndlich nehmen Studierende aus anderen Studienrichtungen (vor allem aus dem Master Performance) an Wettbewerben teil, denn gute Wettbewerbe k\u00f6nnen eine sehr positive Rolle f\u00fcr den Einstieg in eine Karriere spielen, etwa wenn sie den Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4gern f\u00fcr einige Jahre Auftrittsm\u00f6glichkeiten vermitteln, diese im PR-Bereich beraten oder bei vertraglichen Fragen unterst\u00fctzen. So ist der Kurs \"Psychophysiologisches Vorspiel- und Vorsingtraining\" in Basel als Vorbereitung sehr beliebt. Wie alle Schweizer Musikhochschulen arbeitet auch die Basler Hochschule f\u00fcr Musik mit einigen Wettbewerben in der Schweiz zusammen, zum Beispiel wenn nur eine kontingentierte Anzahl von Kandidatinnen und Kandidaten auf Empfehlung der Hochschulleitung zugelassen wird.<\/p>\n<p>Erfolge an renommierten Wettbewerben sind wichtig f\u00fcr die internationale Ausstrahlung einer Hochschule und f\u00fcr das Renommee der Dozierenden unter Fachkolleginnen und Fachkollegen. Und schliesslich m\u00f6chten die besten Studierenden in Klassen studieren, welche ein besonders hohes Niveau aufweisen k\u00f6nnen. Andererseits darf nicht vergessen werden, dass der Ruf einer Hochschule auf der Exzellenz in allen Bereichen eines vielseitigen und vernetzten Ausbildungsangebotes, das nur teilweise mit dem Profil der Wettbewerbe kompatibel ist, beruht. Es w\u00e4re also falsch, die Relevanz und den Impact einer Ausbildung rein statistisch auf die Wettbewerbserfolge, die nur f\u00fcr eine Minderheit der Studierenden repr\u00e4sentativ sind, zu reduzieren.<\/p>\n<p>Die Landschaft der Musikwettbewerbe in der Schweiz ist breit und facettenreich in der Klassik, limitiert im Jazz und bedauerlicherweise nahezu inexistent in der Alten Musik. Am sichtbarsten sind die f\u00fcnf Wettbewerbe, die Mitglieder der World Federation of International Music Competitions sind. Im internationalen Vergleich (122 Mitglieder) ist diese Zahl hoch f\u00fcr die Gr\u00f6sse unseres Landes, vor allem wenn man bedenkt, dass wir bei Wettbewerben eine sehr hohe internationale Attraktivit\u00e4t geniessen. Im Zentrum der Schweizer Wettbewerbslandschaft steht der Concours de Gen\u00e8ve (1939 gegr\u00fcndet) als \u00e4ltester und von den Disziplinen offenster Wettbewerb. Er ist umgeben von sehr renommierten Wettbewerben, die einem Instrument und dem Andenken einer grossen Musikpers\u00f6nlichkeit gewidmet sind: Internationaler Klavierwettbewerb Clara Haskil (seit 1963 in Vevey, alle zwei Jahre), Tibor Varga International Violin Competition (seit 1967 in Sion, alle zwei Jahre) und der Concours G\u00e9za Anda (seit 1979 in Z\u00fcrich, alle drei Jahre). Die Migration aus Osteuropa hat Spuren in der Schweizer Wettbewerbslandschaft hinterlassen! Erwartungsgem\u00e4ss sind es die solistischen Instrumente par excellence (Klavier und Violine), welche dort vertreten sind.<\/p>\n<p>Neben diesen Gipfeln gibt es weitere Wettbewerbe, die unsere Landschaft bedeutend erweitern, sei es weil sie einem spezifischen Repertoire gewidmet sind (Concours Nicati, Wettbewerb Soundzz.z.zzz...z f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Musik, ORPHEUS - Swiss Chamber Music Competition f\u00fcr Kammermusik) oder weil sie ausdr\u00fccklich national ausgerichtet sind, wie jene der Schenk Stiftung, der Stiftung f\u00fcr junge Musiktalente Meggen, der Prix Credit Suisse Jeunes Solis- tes, der Kiefer Hablitzel G\u00f6hner Musikpreis oder die Studienpreise des Migros Kulturprozent.<\/p>\n<p>Wichtig, insbesondere f\u00fcr den Nachwuchs in der Schweiz, ist der Schweizerische Jugendmusikwettbewerb, der auch eine Fachkommission Jazz und Pop hat, die von Bernhard Ley pr\u00e4sidiert wird, dem Leiter des Basler Instituts Jazz. Allerdings ist es der einzige \u00fcberregionale Jazz und Pop-Wettbewerb in unserem Land. Die Situation ist eigentlich nicht viel besser im Ausland. Es gibt aber Bestrebungen, die Wettbewerbskultur f\u00fcr den Jazz und Pop einzuf\u00fchren. Somit besteht in der Schweiz eine abwechslungsreiche und begehrte Wettbewerbs-Landschaft, in der einzig die Alte Musik fehlt. Daf\u00fcr muss man ins Ausland gehen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Georges Starobinski<br \/> <\/strong>... ist der Leiter der Hochschule f\u00fcr Musik, Klassik in Basel<\/p>\n<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wettbewerbe und Rankings sind auch innerhalb von Musikhochschulen ein Thema. In dieser Ausgabe stehen die Bedeutung von Wettbewerben und deren Auswirkung auf die Wahrnehmung einer Hochschule im Fokus. In der n\u00e4chsten Nummer wird das Thema der Rankings beleuchtet. 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