{"id":28868,"date":"2019-05-29T00:00:00","date_gmt":"2019-05-28T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/blog\/2019\/05\/29\/digitalizzazione-studieren-und-digitalisierung\/"},"modified":"2023-01-19T15:50:24","modified_gmt":"2023-01-19T14:50:24","slug":"digitalizzazione-studieren-und-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/en\/basis\/2019\/05\/digitalizzazione-studieren-und-digitalisierung","title":{"rendered":"Digitalizzazione: Studieren und Digitalisierung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/www.revuemusicale.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Logo_KMHS-2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><strong>In dieser Ausgabe geht es nochmals um das Thema der Digitalisierung, nun mit einem Kooperationsbeispiel aus dem Tessin sowie den M\u00f6glichkeiten telematischer Formate in Z\u00fcrich. Erg\u00e4nzend dazu die Statements von zwei Studierenden, wie sie die Digitalisierung erleben.<\/strong><\/p>\n<div class='text-section'>\n<p><i>Nadir Vassena -<\/i> Cosa significano veramente \"digitale\", \"digitalizzazione\" nell'ambito musicale artistico e didattico? A questa domanda i pi\u00f9 rispondono con degli esempi di applicazioni. Anche all'interno della Scuola universitaria del Conservatorio della Svizzera italiana ci sono esperienze che sfruttano le possibilit\u00e0 offerte dalle cosiddette \"nuove\" tecnologie. Se gi\u00e0 da anni gli studenti le adottano - per esempio per registrarsi e valutare a freddo l'esecuzione di un brano (o la gestualit\u00e0, nel caso di un aspirante direttore d'orchestra) - le prime iniziative originali per integrare musica e tecnologia sono quelle sviluppate da Spazio21, l'unit\u00e0 che si occupa della realizzazione di progetti interdisciplinari e attivit\u00e0 legate soprattutto alla creazione contemporanea. I nostri progetti partono da esigenze molto concrete. Ad esempio, in ambito didattico abbiamo sviluppato un programma per <i>ear training<\/i>modellato sulle richieste del nostro corso di ascolto per il bachelor e modificabile in base al livello di preparazione e alle necessit\u00e0 di apprendimento del singolo studente. Dopo la realizzazione di un primo prototipo (<i>TiAscolto<\/i>) distribuito come software, stiamo ora portando il prodotto sul web (<i>SOLO: ear training web app<\/i>) grazie alla preziosa collaborazione con il Software Institute della Facolt\u00e0 di Informatica dell'Universit\u00e0 della Svizzera italiana. Il materiale, in continuo aggiornamento, \u00e8 liberamente disponibile sulla piattaforma empiricalbox.ch.<\/p>\n<p>Ma la digitalizzazione non \u00e8 solo un insieme di tecnologie. Per la musica l'avvento del digitale ha rappresentato un cambiamento epocale. Il settore \u00e8 stato tra i primi in cui la conversione dall'analogico al digi- tale ha comportato non solo una modifica della tecnica impiegata per rappresentare il segnale sonoro - anche le partiture! - ma, di conseguenza e progressivamente, di tutta la produzione, la distribuzione e la fruizione. Di molti di questi processi non si \u00e8 spesso consapevoli. Da un lato il formato digitale apre nuove opportunit\u00e0 di creazione, trasmissione, diffusione e condivisione ma contemporaneamente bisogna ricordarsi che queste operazioni - per esempio la catena di traduzioni analogico\/ digitale - non sono mai neutrali. <\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='text-section'> <strong>EAR: Electro Acoustic Room<\/strong><\/p>\n<p>Per rendere attenti ai cambiamenti di paradigma in atto nella creazione e ricezione della musica elettronica - che in grandissima misura vive proprio dello sviluppo tenologico degli ultimi decenni - \u00e8 nata <i>EAR: Electro Acoustic Room<\/i>una serie di concerti dedicati alla musica acusmatica. Ormai giunta alla quarta stagione, questa coproduzione fra Conservatorio e LuganoMusica si concentra sul repertorio di musica su supporto che, proprio grazie alle facilit\u00e0 offerte dal digitale, \u00e8 possibile diffondere e spazializzare efficacemente. Un compito complesso quello della diffusione, che richiede un'attenta interpretazione dell'opera e che trasforma ogni altoparlante in un vero e proprio strumento musicale. Per fare tutto ci\u00f2 in modo rispondente alle nostre esigenze specifiche, abbiamo sviluppato un software che, concerto dopo concerto, continuiamo a perfezionare, sempre convinti che la \"digitalizzazione\" nella formazione va di pari passo con l'acquisizione della consapevolezza delle tecnologie che ci circondano.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Nadir Vassena <\/b><\/p>\n<p>... \u00e8 Professore di composizione alla Scuola universitaria di Musica del Conservatorio della Svizzera italiana e Responsabile di Spazio21.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong><i>\u00a0Timo Waldmeier, was bedeutet f\u00fcr Sie individuell Digitalisierung?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Digitalisierung bedeutet f\u00fcr mich Zentralisierung, Entmaterialisierung (in Bezug auf Noten) und h\u00f6here Geschwindigkeit bei der Informations-, Notenbeschaffung und in der Kommunikation. Sie kann aber gleichzeitig auch einen Bezugsverlust zur Realit\u00e4t und zur Materie beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p><strong><i>Worin sehen Sie Gefahr und Nutzen der Digitalisierung im Kontext der musikalischen Ausbildung oder der musikalischen Aus\u00fcbung?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, die Gefahr in der Digitalisierung besteht darin, dass sie unser Stresslevel durch zu h\u00e4u-fige Erreichbarkeit und die dadurch m\u00f6glich gemachte, zu kurzfristige Organisation massiv erh\u00f6hen kann. Ich versuche also, die Effizienz und die Zentralisierung der Digitali- sierung zu nutzen. Ich muss dabei allerdings darauf achten, dass ich arbeitsfreie und unerreichbare Zeiten viel aktiver gestalte und in meinen Alltag einbaue, um ihren \"Gefahren\" zu trotzen.\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Timo Waldmeier <\/b><\/p>\n<p>... studiert Chorleitung an der Hochschule f\u00fcr Musik FHNW Basel.<\/p>\n<\/p>\n<p><strong><i>Michelle S\u00fcess, wie hat die Digitalisierung Ihr Leben in den letzten Jahren ver\u00e4ndert?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Einerseits hat die Digitalisierung meine Kommunikation ver\u00e4ndert: Dadurch, dass die meiste Kommunikation bei mir durch Emails, SMS und Nachrichten-Apps erfolgt, welche alle mit dem Smartphone bedienbar sind, habe ich in den letzten Jahren immer mehr gesp\u00fcrt, wie die Erwartung an eine schnelle Antwort (bei mir, aber auch bei meinen Gegen\u00fcbern) stieg. Andererseits erm\u00f6glicht die Digitalisierung den vereinfachten Zugang zu spezifischen Informationen und die M\u00f6glichkeit einer einfachen Verwaltung von Unterlagen. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich spezifische Informationen f\u00fcr beispielsweise Recherchearbeiten nicht mehr (nur) durch stundenlanges W\u00e4lzen von B\u00fcchern, sondern auch durch das Suchen und Recherchieren im Internet finden kann. Auch finde ich es sehr praktisch, meine Unterlagen wie Unterrichtsmaterial, Arbeitsmaterial etc. immer auf meinem Laptop dabei zu haben, ohne immer alles zusammensuchen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong><i>Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf Ihr Studium resp. Ihre Laufbahn?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Da im Studium sehr viel durch Emails und auch teilweise durch Moodle kommuniziert wird, ist es manchmal schwer, den \u00dcberblick zu behalten und herauszufiltern, was wirklich wichtig ist. So gehen bei mir pers\u00f6nlich beispielsweise durch Emails kommunizierte Hausaufgaben\/Informationen schneller unter als in der Stunde mitgeteilte. Einen Einfluss hat die Digitalisierung auch bei der Kommunikation der Werbung f\u00fcr Konzerte\/Auftritte\/Anl\u00e4sse. Der Gebrauch der digitalen Plattformen und Medien zur Streuung von Flyern oder zum Einladen von G\u00e4sten ist sehr effektiv und inzwischen sehr wichtig. Im Bereich der Geh\u00f6rbildung wird die Digitalisierung viel genutzt. So k\u00f6nnen zum Beispiel Melodiediktate bei uns individuell auf einem Ger\u00e4t abgespielt werden. Die Lehrperson braucht die Melodie nicht jedes Mal am Klavier zu spielen, und die Studierenden k\u00f6nnen das Diktat in ihrem Tempo l\u00f6sen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Michelle S\u00fcess<\/b><\/p>\n<p>... macht den Bachelor of Arts in Musik und Bewegung an der Musikhochschule Basel FHNW.<\/p>\n<\/p>\n<p><i>Patrick M\u00fcller - <\/i>Estelle Lacombe studierte an den Universit\u00e4ten von Z\u00fcrich und Paris - allerdings ohne sich von ihrem Zuhause in Lauterbrunnen ob Interlaken fortbewegen zu m\u00fcssen. Dies war 1951 - wenn auch nur in der Vorstellung eines Science Fiction-Autors, Albert Robida, der seinen Roman \"La Vie Electrique\" 1890 ver\u00f6ffentlichte. Estelle kommuniziert und studiert darin vermittels des sogenannten \"T\u00e9l\u00e9phonoscope\", also eines Ger\u00e4ts, das dem heutigen Videochat entspricht. Was Ende des vorletzten Jahrhunderts noch in einer fernen Zukunft lag, ist inzwischen Alltag geworden - nicht nur auf einer technischen Ebene, sondern etwa auch im Hinblick darauf, wie die breite und schnelle Verf\u00fcgbarkeit des Wissens die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden pr\u00e4gt. Gerade digitale Medien erm\u00f6glichen den sekundenschnellen Zugriff auf Wissensbest\u00e4nde unterschiedlichster Herkunft, die m\u00f6glichen Autorit\u00e4ten und Kanons haben sich vervielfacht. Heutige Studierende, Digital Natives, wissen dies mit grosser Selbstverst\u00e4ndlichkeit und produktiv zu nutzen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class='text-section'> <strong>Telematische Formate\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Seit rund sechs Jahren erkundet eine Gruppe von Musikern, K\u00fcnstlerinnen und Technikern, unter der Leitung von Matthias Ziegler und Patrick M\u00fcller, an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK) M\u00f6glichkeiten, welche sich aus telematischen Formaten ergeben k\u00f6nnen. Darin werden R\u00e4ume, die an geographisch unterschiedlichen Orten liegen, \u00fcber das Internet so miteinander verbunden, dass Musikerinnen und Musiker (aber auch Schauspielerinnen, T\u00e4nzer, etc..) \u00fcber Distanz in Echtzeit interagieren k\u00f6nnen: Ein Videochat also, in dem nun aber die digitalen Kommunikationstechnologien so eingesetzt werden, dass sie auch einen Austausch auf musikalisch-k\u00fcnstlerischer Ebene m\u00f6glich machen. Das Projekt wurde in den letzten Jahren vom SNF unterst\u00fctzt. Bisherige telematische Konzerte zwischen Z\u00fcrich und Orten wie Bern, Belfast, San Diego oder Hong Kong haben gezeigt, dass nur ein sorgsamer Zugang k\u00fcnstlerisch sinn- und wertvolle Situationen schaffen kann. Erst das Wissen \u00fcber technologische M\u00f6glichkeiten und Erfahrungen in der Gestaltung des szenischen Arrangements von vermittelnden Bild- und Klangmedien erm\u00f6glicht Musikerinnen und Musikern eine produktive Zusammenarbeit \u00fcber geographische Entfernungen.<\/p>\n<p>Diese Erfahrungen aus k\u00fcnstlerischer Perspektive werden an der ZHdK nun auch f\u00fcr p\u00e4dagogische Settings produktiv gemacht. Einerseits wird der Umgang mit telematischen Mitteln und deren \u00c4sthetik selbst \u00fcber ein im Aufbau befindliches Online-Lerntool vermittelt. Andererseits interessieren Verwendungsweisen, die sich von den g\u00e4ngigen Vermittlungsformen im Online-Learning, die oft eine One-to-many-Struktur haben, unterscheiden (Webinars beispielsweise oder MOOCs): In Few-to-few-Settings beispielsweise k\u00f6nnen im Improvisationsunterricht Kleingruppen von verschiedenen Hochschulen zusammengef\u00fchrt werden, kulturelle Differenzen der verschiedenen Standorte werden zum Thema. Im instrumentalen Einzelunterricht - one-to-one - schliesslich hat sich gezeigt, wie instrumentenspezifisch die entsprechenden Unterrichtsumgebungen gestaltet werden m\u00fcssen: Im Gesangsunterricht etwa ist die Repr\u00e4sentation des ganzen K\u00f6rpers zentral, Cellistinnen und Cellisten hingegen ben\u00f6tigen eine Bildeinstellung in der Video\u00fcbertragung, welche die Bogenbewegung aus einem repr\u00e4sentativen Winkel zeigt. Wertvoll hat sich ausserdem erwiesen, dass das ungew\u00f6hnliche Setting von selbst zu einer produktiven Selbstreflexion der Unterrichtspraxis f\u00fchrt, bei Lehrenden wie Studierenden. Und es gilt, Ausbildungsmodelle zu entwickeln, die telematischen Einzelunterricht nicht als ausschliessliches, aber als erg\u00e4nzendes - und bereicherndes - Mittel verstehen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Patrick M\u00fcller<\/b><\/p>\n<p>... ist Leiter Transdisziplinarit\u00e4t an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste ZHdK.<\/p>\n<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Ausgabe geht es nochmals um das Thema der Digitalisierung, nun mit einem Kooperationsbeispiel aus dem Tessin sowie den M\u00f6glichkeiten telematischer Formate in Z\u00fcrich. Erg\u00e4nzend dazu die Statements von zwei Studierenden, wie sie die Digitalisierung erleben. 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